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Eine kurze Einführung in unser Hobby

Mit dieser kurzen Beschreibung möchten wir unser Hobby in den Grundlagen ein wenig näher beschreiben. Neben allgemeinen Informationen zu Modellen, Fernsteuerung und Antriebsarten, soll es auch an ein paar nützlichen Tipps zum Einstieg in den RC-Modellflug nicht mangeln. Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Spaß und freuen uns Sie vielleicht auch einmal auf unserem Modellflugplatz begrüßen zu dürfen.

Typen und Arten von Modellen:

Grundsätzlich gibt es sowohl bei Flugzeugen als auch Hubschraubern Modelle, die dem Original sehr genau oder ein wenig nachempfunden sind. Darüber hinaus gibt es aber auch Modelle, die kein Vorbild haben.

Will man bei der Vielfalt an Varianten ein paar Typen herausstellen, dann ist die folgende grobe Unterscheidung hilfreich:

Motorflugzeuge                                                                   Hubschrauber

Segelflugzeuge                                                                     Motorsegler

Innerhalb dieser Kategorien gibt es dann Modell für Anfänger, für den schon erfahrenen Hobbyflieger und für den Wettbewerbspilot.

Eine weitere Unterscheidung ist der Vorfertigungsgrad des Modells seitens des Herstellers. Dieser reicht von Bausatzmodellen (d. h. das Modell liegt in einzelnen Bauteilen im Kasten und muss noch zusammengebaut werden), über sog. ARF-Modelle (Almost Ready to Fly - meist bis auf den Antrieb und die Fernsteuerungselemente flugfertig) bis hin zu Fertigmodellen, die eigentlich aus dem Karton heraus flugfertig sind. Natürlich gibt es auch viele Modellflieger, die Ihre Modelle in liebevoller Kleinarbeit selbst entwerfen und komplett in Eigenleistung bauen.

 

Das Prinzip einer Fernsteuerungsanlage:

RC bedeutet "radio controlled", also ferngesteuert. Egal für welches Modell Sie sich interessieren, ob Hubschrauber oder Flächenflugzeug, die Steuerung funktioniert im Allgemeinen gleich.

Ein zentrales Element ist dabei die Fernsteuerung im RC-Modellbau Sender genannt. Mit seinen zwei Knüppeln bedient man die Steuerfunktionen im Modell. Hinzu kommen noch weitere Schalter und Schieberegler für diverse Sonderfunktionen.

Um die Steuersignale vom Sender auch im Modell empfangen zu können, benötigt man einen sog. Empfänger mit Empfängerakku. Er leitet die Signale an die Servos weiter. Ein Servo wiederum ist eine Rudermaschine, die die vom Empfänger kommenden Signale in Bewegungen umsetzt.

Da der Servo über Gestänge mit den Rudern (beim Hubschrauber mit der Rotormechanik) verbunden ist, kann das Modell vom Piloten vom Boden aus gesteuert werden. Die Reichweite moderner Fernsteuerungen beträgt dabei (vorausgesetzt sie ist richtig eingebaut und es sind keine Hindernisse zwischen Sender und Modell) heutzutage viele hundert Meter. Auf jeden Fall sieht man das Modell dann schon lang nicht mehr.

Mit einem programmierbaren Computersender lassen sich zudem die Größe und Richtung der Ausschläge am Servo, das Mischen von einzelnen Funktionen, die Zuordnung der Schalter und Schieberegler und vieles mehr recht einfach den individuellen Bedürfnissen anpassen. Egal ob für Einsteiger oder fortgeschrittene Modellpiloten, an die verschiedenen Flugphasen (z. B. Start, Rundflug, Landung etc.) angepasste und vorprogrammierte Einstellungen erleichtern das ganze Unterfangen oft wesentlich. Vor allem für den RC-Hubschraubermodellflug ist ein Computersender unverzichtbar.

 

Die Antriebsvarianten:

Ähnlich variantenreich wie die Modelle, sind auch deren Antriebsmöglichkeiten. Grundsätzlich kann man aber drei Arten unterscheiden:

Kolbenverbrennungsmotoren             Elektromotoren                                             Turbinen

Je nach Modell, Verwendungszweck, Vorliebe und Geldbeutel kann man so innerhalb dieser Kategorien aus einer breiten Palette bei einer Vielzahl von Herstellern wählen.

Kolben-Modellmotoren sind entweder Glühzünder oder Benzinmotoren. Als Glühzünder werden Motoren bezeichnet, deren Zündkerze keine Funken produziert, sondern mit einer dauerhaften Edelmetallwendel arbeitet. Die Zweitakt-Glühzünder arbeiten mit Methanol als Kraftstoff mit Beimischung von Schmieröl. Sie haben Hubräume zwischen unter 1 Kubikzentimeter (cm³) und nach oben bis etwa 25 cm³. Die Viertakt-Glühzünder haben Ventile und daher eine etwas kompliziertere Mechanik, die sie teurer macht und mehr Wartung verlangt, umso mehr, wenn es sich um mehrzylindrige Antriebe handelt. Ihr Laufverhalten unterscheidet sich vom Zweitakter, sie sind eher für niedrige Drehzahlen geeignet, also auch für langsam fliegende Modelle.

Elektromotoren: Über viele Jahre hinweg wurden (und werden z. T. noch) Bürstenmotoren eingesetzt. Diese sind jedoch im Vergleich recht schwer. Im Bereich des Elektromodellfluges gab es in den letzten Jahren vor allem zwei bahnbrechende Weiterentwicklungen. Zum einen die sog. "Brushless"-Motoren ("bürstenloser, sensorloser Antrieb"). Mittels eines elektronischen Reglers, der dem Motor vorgeschaltet ist, werden die Stromimpulse an den Motor weitergegeben. Sowohl im Flächenflug als auch bei den Hubschraubern, ist der bürstenlose Antrieb schon längst nicht mehr wegzudenken. Leicht, praktisch verschleißfrei und mit höherem Drehmoment können größere Luftschrauben und auch Rotoren angetrieben werden. Doch erst mit der zweiten wesentlichen Weiterentwicklung, dem Lithium-Polymer-Akku, konnten sich diese Motoren als leistungsfähige und gleichwertige Antriebsquelle mehr als durchsetzen.

 

Akkus im Modellflug:

Weit verbreitet sind dabei Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) und Lithium-Polymer-Akkus (LiPo). Natürlich gibt es noch eine Reihe mehr, aber der Einfachheit halber sollen hier nur diese beiden kurz vorgestellt werden.

Der NiMH-Akku hat pro Zelle eine Spannung von 1,2 Volt (V). Die Akkus sind in vielen Kapazitäten und Größen lieferbar. Sie werden überwiegend als Sender- und Empfängerakkus eingesetzt. Sie sind recht unempfindlich und können auch mit vergleichsweise einfachen Ladegeräten geladen werden.

LiPo`s sind im Modellbau als Motorantriebsakkus derzeit eine sehr gute Stromquelle und haben den Akku-Markt revolutioniert. Die Zellenspannung beträgt 3,7 V. IM Vergleich zu den NiMH-Akkus bekommt man aus einem LiPo mehr als doppelt so viel Strom geliefert. Große LiPo-Akkupakete mit starken bürstenlosen Antrieben liefern inzwischen oft mehr Power als Verbrennungsmotoren, sodass sie auch immer mehr in Kunstflug- und Großmodellen verwendet werden. Bei allen Vorteilen muss jedoch auch erwähnt werden, dass LiPo`s mechanisch und elektrisch empfindlich sind. Sowohl das Überschreiten der Spannungsunter- und Spannungsobergrenze führt zur Zerstörung. Aus diesem Grund dürfen zum Laden auch nur spezielle Ladegeräte verwendet werden.

NiMH-Akku                                      LiPo-Akku


 

Interesse geweckt?

Dann stellt sich nur noch die Frage nach dem passenden Modell für den Einstieg und der richtigen Strategie, um möglichst rasch und ressourcenschonend das Fliegen zu erlernen.

Auch wenn die Hersteller oft sehr optimistische Versprechungen machen, die Elektronik viel ausgleichen kann und der persönliche Eifer keine Grenzen kennt, ist es auch beim Modellflug, wie bei vielen Dingen im Leben: Übung macht den Meister!

Dennoch gibt es ein paar wichtige Tipps, die man befolgen sollte, um gleich von Anfang an Spaß an dem Hobby zu haben. Als Einsteiger ist es sinnvoll mit einem einfachen Trainermodell zu beginnen. Das kann ein Motorsegler oder ein Motorflugzeug sein. Wenn das Herz eher für Hubschrauber schlägt, ann sollten Sie am besten auch gleich mit einem Hubschraubermodell beginnen. Auch hier gibt es Trainermodelle. Ein Trainermodell ist meist einfach ausgelegt, unempfindlicher und auch nicht ganz so preisintensiv. Für den Anfang sind etwas größere Flugzeuge am besten geeignet, weil sie ruhiger als die ganz kleinen Modelle fliegen und die Fluglage in der Luft einfacher zu erkennen ist. Die Spannweite beim Segler darf also ruhig 1,5 bis 2,5 m betragen, bei Motormodellen 1 bis 1,5m. Auch Hubschraubermodelle sollten nicht zu klein gewählt werden, da auch hier kleinere Modelle tendenziell empfindlicher sind. Helis der sog. 450ger Klasse (Rotordurchmesser von ca. 70-100cm) sind dafür eine gute Größe.

Ehe man sich jedoch mit dem Modell in die Lüfte bewegt, sollte die Steuerung an einem Simulator ausgiebig geübt werden. Gerade am Anfang ist es aber auch immer ratsam einen erfahrenen Modellflieger um Hilfe zu bitten. Genau wie bei uns, erhalten Sie auch auf anderen Modellflugplätzen reichlich Auskunft. Auch das Üben im Lehrer-Schüler-Betrieb ist so möglich. Zudem ist das Modellfliegen zusammen mit Gleichgesinnten sowieso viel schöner. Informationen zur Mitgliedschaft in unserem Verein bekommen sie u. a. auch von unserem Vereinsvorstand.

 

Die Versicherung:

Jedes Flugmodell. das im Freien geflogen wird, muss versichert sein. Auch ein kleiner Styropor-Elektrosegler ist gemeint. Halterhaftpflicht ist seit 2005 für alle Modellflieger Pflicht! Ausgenommen sind lediglich Saalflug- und Indoor-Modelle. Private Haftpflichtversicherungen schließen (manchmal) auch den Betrieb (bestimmter) Flugmodelle (unter bestimmten Voraussetzungen) mit ein. Sich darauf zu verlassen ist aber riskant. Es empfiehlt sich also noch mal genau bei dem Versicherungsunternehmen nachzufragen. Eine Versicherung muss man haben. Ganz zu schweigen bei Unfällen mit Personenschaden, aber auch schon der Absturz eines kleinen Modells auf einem Autodach kann schon mal einige hundert Euro kosten. Die beste Lösung ist eine spezielle Versicherung, die ausschließlich den Flugbetrieb mit Modellen deckt. Solche, speziell auf die Belange des Modellfluges zugeschnittene Policen, gehören auch zum Serviceangebot des Deutschen Modellflieger Verbands. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: Deutscher-Modellflieger-Verband - www.dmfv.aero

 
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